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Die Feuerwehr Waldshut-Tiengen unterhält eine der sieben anerkannten Höhenrettungsgruppen des Landes Baden-Württemberg. Die Aufgabe einer Höhenrettungsgruppe besteht in der speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen.

Presse-Beitrag Südkurier 28. März 2017 von Peter Rosa

Spektakulär: Höhenrettung probt am Baukran

Die Höhenrettung der Feuerwehr Waldshut-Tiengen und die Alpine Rettung Schweiz haben an einem 40 Meter hohen Baukran den Ernstfall geprobt.

Was die Retter geübt haben, erfahren Sie hier.

 

 

Die Höhenrettung der Feuerwehr Waldshut-Tiengen probte gemeinsam mit der Alpinen Rettung Schweiz, Ortsverein Jura, am rund 40 Meter hohen Kran auf der Baustelle des Neubaus des Matthias-Claudius-Hauses. Das erste Szenario befasste sich mit einer hilflosen Person im oder am Turm des Krans. Die vertikale Abseiltechnik erwies sich hierbei als beste.

Zuvor war die Option des schräg horizontalen Abseilens mittels Seilbahn verworfen worden. Beim zweiten Szenario sollte der Kran selbst als Rettungsgerät dienen. Peter Gantner spielte den Patienten, der von Retter Matthias Gantert begleitet wurde. Die Rettungstrage wurde am Haken des Krans hängend angehoben und über das Dach des Neubaus getragen.

Über der St. Blasier Straße wurde der Ausfall des Krans simuliert und die Trage samt Patienten und Retter über das eigens angebrachte Notsystem der Höhenrettung hinabgelassen. Die beiden Teams waren mit sich und mit der Zusammenarbeit zufrieden. Insgesamt haben vier Mitglieder der Höhenrettung mit vier Mitgliedern der Alpinen Rettung Hand in Hand zusammengearbeitet. Die Probe dauerte rund drei Stunden. 

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